… und ich meine nicht etwa 8-Jährige oder noch ältere. Meine Kinder waren deutlich jünger (zwischen Drei und Fünf), als wir mit dem Spielen angefangen haben, aber sie liebten die vielen Einrichtungsgegenstände und Türen auf dem Spielbrett. Allerdings waren die für Ältere wirklich spannenden Spielvarianten noch zu komplex für sie.
Abhilfe beim Spiel mit kleineren Kindern schaffen vereinfachte Regeln und ein pro Spiel abgeschlossenes Szenario. Statt gegen Orks und deren „Kumpels“ wird gegen Räuber gekämpft, welche Prinzessinnen und Schätze rauben, die dann gefunden werden müssen. Statt Goldstücken gibt es Naschereien, z.B. Obst oder Gemüse, die anschließend verspeist werden können.
Für das Spiel mit meinen Kindern habe ich damals Deko-Herzen und -Steine besorgt. Diese markieren Lebenspunkte und Mana. Angriff und Verteidigung war einfach bei allen gleich (je zwei Standard-HQ-Würfel), ebenso bei den Räubern.
Wir haben seinerzeit mit Barbar (zum Draufhauen) und Zauberer (vor allem zum Heilen) gespielt. Nach den ersten Abenteuern haben wir die Fähigkeiten der Figuren dann auch immer mehr differenziert.